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Das Gänseblümchen I Bellis perennis

In den letzten Wochen hat uns das Gänseblümchen in den Naturkursen begleitet. Wir haben achtsam die Blüte aus allen Perspektiven betrachtet, ihre Heilwirkung kennengelernt, davon genascht, sie gezeichnet, tolle Kunstwerke kreiert und herausgefunden, welches Schöfli besonders gerne Gänseblümchen isst.


Je mehr wir uns mit der Natur verbinden, sie kennenlernen und schätzen, umso leichter fällt es uns sie zu schützen.


Rezept Gänseblümchen-Salbe (10 Dosen)


Zutaten

  • viele Gänseblümchen

  • ca 35ml Bio Sonnenblumenwachs

  • 500ml Bio Sonnenblumenöl

Herstellung

Gänseblümchenblüten sammeln und für eine Weile im Schatten liegen lassen, damit kleine Krabbeltiere noch fliehen können.







In ein Glas geben und so weit mit Öl aufgiessen, dass alle Pflanzenteile bedeckt sind.







Das Glas in ein Wasserbad stellen und vorsichtig erhitzen. Besonders schonend werden die Wirkstoffe bei einer Temperatur um die 40 °C herausgelöst.

Etwa 90-120 Minuten ziehen lassen. Danach von Herd nehmen und wenn möglich weitere 1-3 Tage verschlossen ziehen lassen.


Die Blüten durch einen Tuch sieben und das Öl und den Sonnenblumenwachs vorsichtig erwärmen bis der Wachs geschmolzen ist.


Ein paar Tropfen auf einem Teller erkalten lassen und die Konsistenz prüfen.




Die Mischung in die desinfizierten Salbentiegel giessen und abkühlen lassen.


Optional ein paar Tropfen ätherische Öle hinzugeben und mit einem Stäbchen rühren.





Die Gefässe beschriften und mit den Inhaltsstoffen versehen.









Die Gänseblümchensalbe kannst du als natürliche Wund- und Heilsalbe nutzen. Aufgrund der Inhaltsstoffe der Gänseblümchen wirkt sie entzündungshemmend und wundheilend. Anwendung findet sie bei blauen Flecken, kleinen Schürfwunden oder Schnittverletzungen, Entzündungen, Quetschungen und Insektenstichen.





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